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Im ESC-Finale geht es um die Wurst!

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Im ESC-Finale geht es um die Wurst!

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Eurovision Song Contest Fans aufgepasst, an diesem Samstag startet die große Show in Kopenhagen.

Am Donnerstag kämpften 15 Länder um einen Platz im Finale. Die Jungs aus der Schweiz qualifizierten sich als Erstes. Der Tessiner Sebalter griff mit “Hunter of Stars” erfolgreich nach den Sternen. Tinkara Kovač aus Slowenien überzeugte mit ihrer Stimme und ihrer Querflöte. Die polnische Gruppe Donatan & Cleo setzte beim Auftritt mit ihrem Lied “Slavic Girls” auch auf tiefdekolltierte Blusen und den Waschbretteffekt.

Rumänien schaffte mit dem Lied “Miracle” von Paula Seling und Ovi den Sprung ins Finale. Der Handwerker, Ex-Soldat und Ex-Türsteher Carl Espen Thorbjornsen aus Norwegen sang sich mit der Ballade “Silent Storm” in die Herzen der Zuschauer. “Rise Up” – so heißt der diesjährige Beitrag Griechenlands. Buchstäblich hoch und runter ging es für die Sänger von Freaky Fortune dank eines Trampolins.

Die Gruppe Firelight aus Malta hat ihr Lied “Coming Home” den Hunderttausenden Migranten gewidmet, die auf Suche nach Arbeit durch Europa ziehen. Weißrussland tritt mit einem Kuchensong “Cheesecake” an, ob es den Zuschauern am Samstag schmeckt, wird sich zeigen. Die finnische Indierock-Band “Softengine” zog mit “Something Better” ins Finale ein.

Conchita Wurst aus Österreich musste bis zum Schluss zittern, doch sie war die Queen des Abends. Sie konnte es kaum fassen: “Ich bin so glücklich, überwältigt und dankbar!”