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Weiter angespannte Lage in Mariupol

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Weiter angespannte Lage in Mariupol

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Angespannt bleibt die Lage auch in Mariupol, der Großstadt in der Provinz Donezk, nahe der russischen Grenze.

Den zweiten Tag in Folge wurde im Gebäude des Stadtparlaments Feuer gelegt. Wer das tat und warum, ist unbekannt.

Auch in einer leerstehenden Kaserne brach laut einer örtlichen Webseite Feuer aus.

Vor zwei Tagen war es in Mariupol zu heftigen Kämpfen gekommen. Laut Zentralregierung in Kiew hatten bewaffnete Männer versucht, die Polizeidirektion zu stürmen.

Am Ende stand auch dieses Gebäude in Flammen, und je nach Angaben waren zwischen sieben oder auch rund zwanzig Menschen tot.

Zu ihnen gehörte der Chef der Verkehrspolizei, der jetzt zu Grabe getragen wurde. Er wurde in diesen Kämpfen erschossen; von wem, ist unbekannt.