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Grubenunglück in der Westtürkei: Angehörige zwischen Hoffen und Bangen

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Grubenunglück in der Westtürkei: Angehörige zwischen Hoffen und Bangen

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Vor dem zentralen Krankenhaus in der westtürkischen Stadt Soma haben sich etliche Angehörige der Opfer des verheerenden Grubenunglücks versammelt.

Sie warten angespannt auf Nachrichten von ihren verletzt eingelieferten oder als vermisst geltenden Familienmitgliedern.

Die herrschende Ungewissheit ist spürbar.
Ungewissheit über den Zustand der Opfer des Unglücks oder über den Aufenthaltsort der vermissten Kumpel. Wegen eines Schichtwechsels hielten sich besonders viele Arbeiter unter Tage auf.

Genaue Zahlen werden den Wartenden,offenbar nicht genannt. Dafür hat sich aber herumgesprochen, dass die Hoffnung abnähme, noch weitere Überlebende aus dem nahe gelegenen Kohlenbergwerk zu retten.

Der Euronews-Reporter erklärte in Soma:

“Eine Mischung aus Hoffen und Bangen herrschte hier bis zum Morgen. Nachdem sich die schlechten Nachrichten verbreitet haben, liegt aber eigentlich nur noch Verzweiflung in der Luft. Aus Mangel an Alternativen verharren die Menschen hier und sie hoffen trotz allem auf ein winziges Lebenszeichen ihrer Angehörigen.”


“Eine Mischung aus Hoffen und Bangen herrschte hier bis zum Morgen. Nachdem sich die schlechten Nachrichten herumgesprochen haben, liegt aber eigentlich nur noch Verzweiflung in der Luft. Aus Mangel an Alternativen verharren die Menschen hier und sie hoffen trotz allem auf ein winziges Lebenszeichen ihrer Angehörigen.”