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Obama eröffnet 9/11-Museum in New York


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Obama eröffnet 9/11-Museum in New York

Es soll ein Mahnmal sein für den Schrecken der Terroranschläge vom 11. September 2001 und ein Ort der Erinnerung an die 3000 Opfer, die bei dem Angriff auf das World Trade Centre starben. Nun wurde das Museum eröffnet, US-Präsident Barack Obama und der ehemalige New Yorker Bürgermeister Rudolph Giuliani sprachen bei der Zeremonie.

Zu sehen sind rund 10.000 Ausstellungsstücke, darunter auch persönliche Gegenstände der Opfer. “Hier erzählen wir ihre Geschichte, damit sie künftige Generation nie vergessen werden”, sagte Obama.

euronews-Korrespondent Stefan Grobe: “Vielen wird jeder Schritt auf den Stufen hinunter in das gebrochene Herz New Yorks schwerfallen. Es sind emotionale aber wichtige Eindrücke, die hier warten. Manche beunruhigt aber auch die Finanzierung des Museums selbst. New York hat beim Kongress um Zuschüsse für das 9/11 Museum gebeten, so wie es sie für das Holocaust- und das Pearl-Harbor-Museum gab. Diese Debatte wird so schnell nicht enden.”

24 US-Dollar soll ein Ticket kosten. Für Überlebende, Angehörige, Helfer und Anwohner ist der Eintritt frei.

Jede Geschichte kann aus vielen Perspektiven erzählt werden. euronews Journalisten berichten in ihren Sprachen, mit ihrer Sicht der Dinge.

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