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Geld, Macht und Sex: Cannes wartet auf "Welcome to New York"

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Geld, Macht und Sex: Cannes wartet auf "Welcome to New York"

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In Cannes warten alle auf “Welcome to New York” – doch so richtig kommt er nicht. Der neue Film von Star-Regisseur Abel Ferrara handelt von Geld, Macht und Sex. Und ist ganz offensichtlich an den Skandal um den einstigen Chef des Internationalen Währungsfonds, Dominique Strauss-Kahn, angelehnt.

Sowohl Regisseur Ferrara als auch die beiden Hauptdarsteller Gérard Depardieu und Jacqueline Bisset wollen heute abend bei der Premiere anwesend sein. Gezeigt wird der Streifen bei den Filmfestspielen außer Konkurrenz.

Und – zumindest in Frankreich – dürfte es das einzige Mal bleiben, dass er auf einer Leinwand gezeigt wird, denn in die Kinos kommt er nicht. Dafür kann man ihn kurz nach der Erstaufführung im Internet herunterladen oder als Video on Demand im Fernsehen sehen.

Depardieu spielt den Finanzjongleur Deveraux, in dessen Händen das finanzielle Schicksal vieler Nationen ruht. Bisset tritt als Devereaux’ Ehefrau Simone auf.