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Millionenstrafen für Man City und PSG

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Millionenstrafen für Man City und PSG

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Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat neun Vereine wegen Verstößen gegen das Financial Fair Play mit Bußgeldern in Millionenhöhe bestraft.

Die beiden “Scheichklubs” Paris Saint Germain und Manchester City traf es besonders hart: 60 Millionen Euro Strafe müssen die Klubs bezahlen, zudem dürfen sie in der kommenden Saison in den Champions-League-Kader nur 21 statt der üblichen 25 Spieler berufen.

Die UEFA will mit den Sanktionen das Financial Fair Play durchsetzen. Der Verband will erreichen, dass die Vereine nur so viel Geld ausgeben wie sie auch einnehmen. Klubfinanzierung durch externe Geldgeber wie es in Paris und Manchester der Fall war, will der Verband nicht dulden.

Manchester City leistete wochenlang Widerstand gegen die Strafe, am Freitagabend akzeptierte der englische Fußballmeister schließlich das Bußgeld.

Ebenfalls bestraft wurden je drei Vereine aus Russland und der Türkei sowie ein bulgarischer Club.

Wenn Paris und Manchester die UEFA-Auflagen bis zum Ende der Saison 2015/2016 einhalten können, dann bekommen sie zwei Drittel der Strafe wieder zurück.