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Lenovo verkauft Smartphones wie warme Semmeln

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Lenovo verkauft Smartphones wie warme Semmeln

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Der chinesische Computer-Hersteller Lenovo profitiert von seiner Expansion in den Smartphone-Markt.

Der Gewinn stieg im abgelaufenen Geschäftsjahr 2013/14 (bis Ende März) um 29 Prozent auf knapp 596 Millionen Euro, der Umsatz halb so stark auf gut 28 Milliarden Euro. Die Mobilgeräte verkauften sich wie warme Semmeln: Mehr als 50 Millionen Smartphones wurden ausgeliefert, 72 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Dank des Rekordabsatzes ist Lenovo auf dem von Samsung und Apple dominierten Markt mittlerweile die Nummer vier.

Der Konzern hatte zuletzt Milliarden für den Handy- Hersteller Motorola (Ex-Google) und die IBM-Serversparte ausgegeben.

Weniger Fortune hat so mancher Konkurrent aus der klassischen PC-Welt: Dell ist ein Sanierungsfall, auch Hewlett-Packard schrumpfte zuletzt.

su mit Reuters