Eilmeldung

Eilmeldung

Deutsche Wirtschaft legt "Verschnaufpause" ein

Sie lesen gerade:

Deutsche Wirtschaft legt "Verschnaufpause" ein

Schriftgrösse Aa Aa

Im milden Winter ist die deutsche Wirtschaft rasant ins Jahr gestartet. Einige Risiken wie die Ukraine-Krise trüben nun die Zuversicht für die kommenden Monate: Im Mai fiel der Ifo-Geschäftsklimaindex von 111,2 auf 110,4 Punkte. Aktuelle Lage und Geschäftserwartungen wurden in der Umfrage pessimistischer eingeschätzt.

Die sogenannte Frühjahrsbelebung habe im wesentlichen bereits im Winter stattgefunden, so der Ifo-Experte für den Geschäftsklimaindex, Klaus Wohlrabe:

“Für die kommenden Quartale erwarten wir stabiles Wachstum. Die Beschlüsse der Großen Koalition, Stichwort Rente mit 63 oder der noch zu beschließende Mindestlohn werden eher mittelfristig Auswirkungen auf die deutsche Konjunktur haben. Das heißt, wir werden hier abwarten müssen inwieweit das sich hier widerspiegelt.”

Die deutsche Wirtschaft war zwischen Januar und März so stark gewachsen wie seit drei Jahren nicht.

Angetrieben von steigenden Investitionen
und der Kauflust der Verbraucher, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2014 im Vergleich zum Vorquartal preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,8 Prozent. (Statistisches Bundesamt).

Bei Ifo glaubt man auch weiter an den Aufschwung. “Die deutsche Wirtschaft legt eine Verschnaufpause ein”, sagte Präsident Hans-Werner Sinn.

su mit dpa

Im milden Winter ist die deutsche Wirtschaft rasant ins Jahr gestartet. Einige Risiken trüben die Zuversicht für die kommenden Monate: Im Mai fiel der Ifo-Geschäftsklimaindex von 111,2 auf 110,4 Punkte. Aktuelle Lage und Geschäftserwartungen wurden pessimistischer eingeschätzt.

Die sogenannte Frühjahrsbelebung habe im wesentlichen bereits im Winter stattgefunden, so der Ifo-Experte für den Geschäftsklimaindex (Klaus Wohlrabe).

1.25 SOT Klaus Wohlrabe , GESCHÄFTSKLIMAEXPERTE DES IFO-INSTITUTES (

“Für die kommenden Quartale erwarten wir stabiles Wachstum. Die Beschlüsse der Großen Koalition, Stichwort Rente mit 63 oder der noch zu beschließende Mindestlohn werden eher mittelfristig Auswirkungen auf die deutsche Konjunktur haben. Das heißt, wir werden hier abwarten müssen inwieweit das sich hier widerspiegelt.”)

1.42

Die deutsche Wirtschaft war zwischen Januar und März so stark gewachsen wie seit drei Jahren nicht.

(Angetrieben von steigenden Investitionen
und der Kauflust der Verbraucher, stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im ersten Quartal 2014 im Vergleich zum Vorquartal preis-, saison- und kalenderbereinigt um 0,8 Prozent. (Statistisches
Bundesamt).)

Bei Ifo glaubt man auch weiter an den Aufschwung. Die deutsche Wirtschaft legt eine Verschnaufpause ein”, sagte Präsident Hans-Werner Sinn.

1.58

su mit dpa