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Greenpeace besetzt Gazprom-Plattform

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Greenpeace besetzt Gazprom-Plattform

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Greenpeace-Aktivisten haben an der Ölbohrinsel GSP Saturn im Hafen von Ijmuiden in den Niederlanden protestiert. Mit der Plattform will Gazprom in Kürze in die Arktis aufbrechen. Insgesamt waren dreißig Aktivisten aus fünf Ländern an der GSP Saturn, um gegen die mit der Plattform geplanten Ölbohrungen zu demonstrieren. Die Aktivisten konnten mehrere Banner an der Außenfassade und einem der stählernen Beine der Plattform anbringen und Kletteraktivisten malten die Forderung “Save The Arctic” an eine Wand auf der Plattform. Die Protestaktion wurde nach 5 Stunden am Dienstagmorgen von der Polizei beendet. Nirgendwo sind die Folgen der globalen Erwärmung so spürbar wie in der Arktis. Klimaforscher befürchten, dass die arktische See schon im Jahr 2030 das erste Mal komplett eisfrei sein könnte, schreibt Greenpeace auf seiner Webseite.