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"Edge of Tomorrow": Drei Premieren in drei Städten an einem Tag

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"Edge of Tomorrow": Drei Premieren in drei Städten an einem Tag

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Um ihren neuen Film “Edge of Tomorrow” werbewirksam in die Kinos zu bringen haben Tom Cruise und Leinwandkollegin Emily Blunt keine Mühen gescheut: Drei Premieren in drei Städten an einem einzigen Tag, von London über Paris bis nach New York.

Der Premierenmarathon startete in London, kurz vor 7 Uhr. Trotz der frühen Morgenstunde herrschte auf dem Londoner Premierenteppich reger Andrang. Tom Cruise und Emily Blunt machten auch im Nieselregen eine gute Figur.

Tom Cruise: “Mir gefällt der Moment, wenn das Publikum den Film endlich zu sehen bekommt. Daran denke ich die ganze Zeit. Wissen Sie, ich mache meine Filme für die Zuschauer und freue mich, ihnen heute zu begegnen, das wird ein großer Spaß heute.”

Emily Blunt: “Ich habe etwas Frühlingshaftes angezogen, gegen den Regen. Aber es ist schon merkwürdig, für eine Morgenpremiere will man sich nicht zu sehr herausputzen, man sollte etwas Wärmeres dabeihaben.”

In “Edge of Tomorrow” wird Tom Cruise an die vorderste Front im Kampf gegen die Invasion der Außerirdischen geschickt. Allerdings hängt er in einer Art Zeitschleife fest, stirbt, steht wieder auf und muss erneut in den Kampf. Ganz wie in der Komödie “Und täglich grüßt das Murmeltier. Nur, dass der anfängliche Angsthase jedes Mal stärker wird, dank einer knallharten Kampftrainerin.

Paris, die Stadt der Liebe, war die zweite Station des Premierenmarathons. Gerade genug Zeit zum Umziehen und frisch machen für den Small Talk auf den Champs-Elysées.

Tom Cruise: “Cage ist eine wunderbare Rolle, eine Art Antiheld. Am Anfang des Films hat er vor allem Angst, er ist ein Feigling, es hat Spaß gemacht, ihn zu spielen.”

Emily Blunt: “So eine starke Frauenrolle bekommt man eher selten angeboten. Meistens ist es nur die nette Freundin. Aber in diesem Fall, darf ich kräftig in den Hintern treten. Ich erkläre ihm, wo es lang geht.”

Die Werbetour für “Edge of Tomorrow” endete in Big Apple, ein echter Kraftakt. Aber auch fast 24 Stunden später bei unseren Premierenhelden keine Spur von Müdigkeit!

Tom Cruise: “Drei Städte an einem Tag, das ist der Film wert. Es ist Unterhaltung. So sollte es sein.”

Emily Blunt: “Ich habe mir gesagt: das ist bestimmt Toms Idee. Aber gut, es macht Spaß, es war eine ziemlich tolle Reise.”

Wer Tom Cruise ungefähr 200 Mal sterben und wieder auferstehen sehen, möchte: Der Film läuft auch in den deutschsprachigen Kinos an.