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Seth MacFarlanes frecher, wilder Westen

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Seth MacFarlanes frecher, wilder Westen

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In Seth MacFarlanes neuer Komödie “A Million Ways to Die in the West” lauert der Tod an jeder Straßenecke. Für einen schießunfähigen Cowboy mit losem Mundwerk stehen die Chancen besonders schlecht. MacFarlane mogelt sich trotzdem durch. Ähnlich wie der Held in seinem Regiedebüt “Ted” über einen rotzfrechen Teddybären: mit flotten Sprüchen und schrägem Humor.

Seth MacFarlane: “Slapstick richtig hinzukriegen ist eine Kunst, vor allem, wenn man sich mit Skapstickszenen herumschlagen muss, die gefährliche Stuntnummern enthalten. Den Stuntmännern im Film hat das Riesenspaß gemacht, aber es geschah im Dienst der Komödie. Es muss zum Lachen bringen. Hoffentlich ist uns das gelungen.”

Die Hauptrolle spielt MacFarlane selbst. An seiner Seite glänzt Leinwandstar Charlize Theron, die beim Dreh Einiges auf die Mütze bekam.

Charlize Theron: “Am Anfang bin ich immer nervös, das ist aber eine gute Sache. Wenn man zu locker herangeht, hat man ein Problem. Es gab eine Menge Sachen beim Dreh, die mir Angst machten. Der Klang der Stimme zum Beispiel. Ich wollte das unbedingt richtig hin bekommen, was gar nicht einfach war. Wir hatten vorher viel darüber gesprochen, wie ich mir die Rolle vorstellte und ich dachte, wir wären auf derselben Linie. Und dann gibt es diesen Überraschungseffekt, der reinste Albtraum, man erscheint am Set und fragt entgeistert: wie bitte ein spanischer Akzent? Das kann durchaus passieren.”

Liam Neeson und Amanda Seyfried sind ebenfalls mit dabei. Der Film hatte ist gerade auch in den deutschsprachigen Kinos angelaufen.