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Neues Blutvergießen in der Ostukraine

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Neues Blutvergießen in der Ostukraine

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Die Kämpfe zwischen prorussischen Separatisten und Regierungseinheiten in der Ostukraine halten an.

Bei einem Angriff auf die Zentrale der ukrainischen Grenztruppen in Luhansk sind nach Angaben örtlicher Behörden mindestens sieben Soldaten verletzt worden. Auf der Gegenseite seien fünf Aufständische getötet und mehrere verletzt worden.

Unklar ist in der grenznahen Stadt Luhansk auch die Ursache einer Explosion im von prorussischen Kämpfern besetzten Gebäude der Gebietsverwaltung von Luhansk, bei der offenbar mehrere der Aufständischen ums Leben kamen.

Vom Sender Radio Svoboda verbreitete Aufnahmen könnten auf den Einschlag eines Querschlägers oder die Detonation von Munition hindeuten. Die russische Agentur ITAR-TASS machte einen Angriff der ukrainischen Luftwaffe für die Explosion verantwortlich.