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Low Budget-Science Fiction: "The Signal"

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Low Budget-Science Fiction: "The Signal"

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“The Signal” – das ist Science Fiction mit einem Budget von lediglich drei Millionen Euro, einer Drehzeit von 27 Tagen und einem Regisseur, der nie eine Filmschule von innen gesehen hat. Mit dabei ist auch Laurence Fishburne, der “Morpheus” aus der “Matrix”-Trilogie.

Die begeisterten Hacker Nick und Jonah sind gerade in ihrem ersten Jahr auf dem MIT, als sie eine Fehde mit dem verfeindeten Hacker Nomad gemeinsam mit Nicks Freundin Hailey knapp 300 Kilometer landeinwärts führt: mitten in eine Wüste. Nach einer verstörenden Begegnung mit Nomad wachen sie plötzlich in einem mysteriösen Forschungslabor auf.

Regisseur William Eubank meint: “Ich sage den Leuten lediglich, dass es ein verrückter Ritt ist. Wenn man sich darauf einlässt, ist es womöglich nicht das, womit man gerechnet hat. Es gibt verschiedene Ebenen. Ich wollte auch Dinge hineinbringen, über die die Leute lachen und ‘Oh, mein Gott’ sagen können. Es ist ein verrückter Ritt, man kann mitnehmen, was man will. Ich bin ein großer Anhänger davon, nicht zu viel zu verraten. Ich kann nur nur sagen: Schaut es Euch selbst an!”

Die kleine Gruppe wird von einem Regierungsangestellten nach einem seltsamen Signal ausgefragt. Mit der Zeit merken die Studenten, dass sie sich verändert haben und neue unerklärliche Kräfte in ihnen schlummern. Beau Knapp hat bereits in “Super 8” mitgespielt: “Ich nie wirklich viel über Hacker gewusst”, sagt er, “ich habe für die Rolle nachgeforscht. Ich war immer mehr ein Bücher-Leser, Kerouac und Hemingway und so etwas, aber wie gesagt: Technologie und ich, das ist nicht so toll.”

Die bedrohliche Atmosphäre veranlasst Nick, Jonah und Hailey schließlich zur Flucht aus der geheimnisvollen Forschungsanlage. Doch Polizei und Militär nehmen die Verfolgung auf. Der Streifen wurde erstmals beim “Sundance”-Festival gezeigt, jetzt kommt er in den USA und Kanada in die Kinos. Die deutschsprachigen Zuschauer dürfen sich auf den 10. Juli freuen.