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Obama frustriert über lasche Waffengesetze

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Obama frustriert über lasche Waffengesetze

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Nach der erneuten Schießerei an einer Schule in den USA hat sich Präsident Barack Obama frustriert über die laschen Waffengesetze in seinem Land geäußert. Ein bewaffneter Teenager hatte an einer Schule in Oregon einen Jungen erschossen. Der Schütze kam ebenfalls ums Leben, jedoch war unklar, ob er sich selbst umbrachte oder von der Polizei erschossen wurde.
“Diese Gesellschaft will einfach nichts unternehmen, um zu verhindern, dass Waffen in die Hände von Leuten geraten, die damit unglaublichen Schaden anrichten können,” so Obama, “wir sind das einzige entwickelte Land der Erde, in dem so etwas passiert.”
Nach Angaben einer Gruppe, die sich für strengere Gesetze einsetzt, handelte es sich um die 74. Schießerei in einer Schule seit dem Massaker in Newtown mit 26 Toten Ende 2012. Obama zeigte sich verärgert darüber, dass der Kongress in Washington einer Verschärfung des Waffenrechtes keine Chance gibt. Ein entsprechender Gesetzentwurf des Präsidenten schaffte es im vergangenen Jahr nicht einmal zur Abstimmung.