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Islamisten-Gefahr für irakisches Öl

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Islamisten-Gefahr für irakisches Öl

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Der Vormarsch der Islamisten im Irak bringt die Ölindustrie des Landes in Gefahr. Nach Saudi-Arabien ist der Irak der zweitgrößte Erdölförderer der Opec. Seit März schon kommt kein Öl mehr aus dem Norden des Landes. Doch der irakische Öl-Minister Abdul Kareem Luaibi beschwichtigt, die Exporte liefen über den stark gesicherten Hafen Basra, außerdem komme das meiste Öl ohnehin aus dem Süden. Die Preise zogen aber schon an: WTI ist teurer und Brent ist auf einem Neunmonatshoch.