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Ein amerikanischer Komödiensommer

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Ein amerikanischer Komödiensommer

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22 Jump Street schickt ein ungleiches Schnüffler-Gespann ins Rennen und zündet ein Feuerwerk aus Klamauk und Action. Gemeinsam sollen die beiden Ermittler einen Drogendealer hinter Schloss und Riegel bringen. Ein Rezept, das den Kinozuschauern schon beim Vorgängerfilm 21 Jump Street zusagte.

“Die Geschichte ist großartig. Sie hat eine so tolle Wendung – mit dem Angeber und dem Spinner, die gemeinsam ermittlen und wie alles aus dem Ruder läuft”, meint Rob Riggle. “Es gibt so tolle Wendungen und viele witzige Szenen. Die Regisseure Chris Miller und Phil Lord haben es echt drauf. Schon witzig. Alles, was sie anpacken, wird zu Gold. Sie sind wohl ihrer Zeit voraus.”

In den USA setzte sich 22 Jump Street direkt nach dem Kinostart an die Spitze der Zuschauergunst und spielte allein am Eröffnungswochenende über 40 Millionen Euro ein.

Und gleich noch eine Komödie in Fortsetzung: “Denk wie ein Mann” – Teil 2. Ein Junggesellenabschied in Las Vegas – das muss ja schief gehen. Und das tut es, denn Verlockungen gibt es in der Zockerstadt wahrlich genug.

“Im ersten Film ging es eigentlich nur um die Paare, also die Paare für sich und die Männer, die sich untereinander kennen. Das Schöne diesmal ist, dass man auch die Frauen sieht”, sagt Taraji P. Henson.

Und auch die lassen es in Las Vegas krachen. Irrungen und Wirrungen inklusive…