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"Planet der Affen: Revolution"

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"Planet der Affen: Revolution"

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Revolution verspricht der neue “Planet der Affen”-Film, die Fortsetzung, der 2011 erfolgreich gestarteten Wiederbelebung der Affensaga.

Diesmal geht es ums nackte Überleben. Jahre, nachdem die Affen ihre Freiheit erkämpft haben und die Menschheit durch einen Virus dezimiert wurde, stoßen die beiden Spezies im Rückzugsgebiet der hochintelligenten Tiere wieder aufeinander. Nach ersten Annäherungsversuchen kommt es zum großen Showdown.

Statt Rupert Wyatt saß diesmal Matt Reeves im Regiesessel. Neben spektakulären Affenszenen biete der Film auch eine ernste Botschaft, sagte Reeves bei der Premiere in San Francisco.

Matt Reeves: “Affen und Menschen haben ganz ähnliche Probleme, sie ringen zwischen ihrem natürlichen Instinkt, der impulsiven, animalischen, gewalttätigen Seite und ihrer Fähigkeit zur Empathie, zur Knüpfung sozialer Kontakte, der wahrhaft menschlichen Natur.”

Andy Serkis ist wiederum als charismatischer Affenanführer Caesar mit dabei, Gary Oldman ist sein Gegenspieler auf der Menschenseite.

Andy Serkis: “Es geht um Mitgefühl und gegenseitiges Verständnis. Caesar ist ein Außenseiter in beiden Welten. Er befindet sich in einer Position, in der er den Konflikt verhindern möchte. Es ist ein zeitgemäßer Film, gegen jede Form von Fundamentalismus oder Absolutismus.”

Gary Oldman: “Ich finde es spannend, dass wir im Film nicht gegen Roboter oder Dinosaurer kämpfen, sondern gegen Wesen, die uns so ähnlich sind.”

Die 2011 mit “Rise of the Planet of the Apes” begonnene Neuverfilmung der Affensaga basiert lose auf dem Roman des Franzosen Pierre Boulle und den verschiedenen Kultfilmen aus den 60 Jahren. “Planet der Affen: Revolution” startet am 7. August in den deutschsprachigen Kinos.