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Britische Regierung soll Royal Mail zu billig verscherbelt haben

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Britische Regierung soll Royal Mail zu billig verscherbelt haben

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Die britische Regierung hat bei der Teilprivatisierung der staatlichen Post Royal Mail im vergangenen Jahr offenbar eine Milliarde Pfund an Steuergeldern verschenkt. Zu diesem Ergebnis kommt ein Ausschuss des Parlaments.

Die Regierung hatte die Aktien vergangenen Oktober für 330 Pence das Stück angeboten, Banken, Versicherungen und Fonds rissen sich darum, rund 1,7 Milliarden Pfund flossen in die Staatskasse. Nach einem Hoch von 600 Pence fiel die Aktie auf nun zwischen 450 und 500 Pence.

Das Papier sei unterbewertet gewesen, befand der Ausschuss, die Regierung verteidigte sich und sagte, man habe den Preis für den bestmöglichen gehalten.