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Pudsey: Ein Hund als Held

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Pudsey: Ein Hund als Held

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Der Film “Pudsey the Dog” von Nick Moore ist die Geschichte des frechen, in London umher streunenden Hundes “Pudsey”, der sich als Einzelgänger durchschlägt.

Eines Tages aber trifft er die Geschwister Molly (Izzy Meikle-Small), George (Spike White) und Tommy (Malachy Knights) und schließt sich ihnen an. Nach dem Tod ihres Vaters ziehen sie mit ihrer Mutter Gail (Jessica Hynes) in das verschlafene Nest Chuffington. Gemeinsam gehen Pudsey und die Geschwister gegen den Vermieter Mr. Thorne (John Sessions) und dessen Katze Faustus an. In der Familie findet Pudsey, was ihm während seiner Streunerphase gefehlt hat.

Für den Film bot Pudsey all seine Kunststückchen auf. Er lernte sogar, die Anweisungen seiner Trainerin Ashleigh Butler in Zeichensprache zu verstehen. Dies war notwendig, weil Butler ihm ihre Kommandos nicht während dem Dreh zurufen konnte. Außerdem musste sich Butler unter Tischen und hinter Türen versteckt, um nicht im Bild zu erscheinen. Wie die Trainerin sagt, hätten Pudsey vor allem die Stunts gefallen, die er alle selbst gemacht habe.

Im Jahr 2012 traten Pudsey und Butler bei “Britain’s Got Talent” auf und tanzten zur Musik der Feuersteins. Pudsey beeindruckte dabei durch seine unglaublichen Kunststückchen. Seit ihrem Sieg im Finale wurden sie zu ständigen Gästen im britischen und amerikanischen Fernsehen.

Pudsey ist nicht der einzige sprechende Vierbeiner des Film. Daneben kommen auch Pferde und Schweine zu Wort. Komiker und “Britain’s Got Talent”-Jurymitglied David Walliams lieh Pudsey für den Film seine Stimme. Walliams traf aber weder Butler noch den Vierbeiner während des Drehs, da seine Stimme erst am Ende auf den Film gesetzt wurde.