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"Welcome to Sweden" erzählt vom schwierigen Leben in der Fremde

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"Welcome to Sweden" erzählt vom schwierigen Leben in der Fremde

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In der nordeuropäischen Heimat ist die TV-Serie “Welcome to Sweden” im März dieses Jahres angelaufen. Jetzt wird die schwedische Sitcom auch in den USA und Kanada ausgestrahlt.

Die Geschichte basiert auf den Erfahrungen des amerikanischen Schauspielers Greg Poehler, der mit seiner Freundin 2006 in ihre skandinavische Heimat zog: “Ich bin ein Amerikaner, der in Schweden lebt, beginnen wir damit. In diesem Sinn gibt es Ähnlichkeiten. Ich lebe seit acht Jahren dort. Ich habe also Material aus acht Jahren für die Serie, der Hintergrund ist also identisch. Aber, ehrlich gesagt, verlief meine Eingliederung in das schwedische Leben wesentlich glatter als im Film.”

Natürlich ist die Serie, die der Hauptdarsteller mit seiner Schwester Amy Poehler produziert hat, nicht identisch mit seinem wahren Leben. Aber viele Details, wie der Kampf mit der Sprachbarriere, sind allgemeingültige Probleme für viele Menschen, die in der Fremde Fuß fassen wollen.

“Ich glaube, er kämpft mit den gleichen Problemen, die alle Einwanderer erleben. Es spielt keine Rolle, in welches Land man geht. Wenn man irgendwo ein neues Leben anfängt und neu startet, sich ein neues Umfeld schafft, gibt es eine Reihe von Erfahrungen, die man machen muss. Grundlegende Dinge wie eine Wohnung zu finden, Freunde, einen Job, die Familie zu besuchen. Irgendwo hinzuziehen und dort ein Fremder zu sein, ist oft eine einsame Erfahrung und ein einsames Leben, es ist nicht einfach”, so Greg Poehler.