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Überschwemmungen in Europa

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Überschwemmungen in Europa

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Nach den heftigen Regenfällen der vergangenen Tage hat es in vielen Ländern Europas weitere Überschwemmungen gegeben. Im Südwesten Rumäniens rechnen die Behörden weiterhin mit Unwettern. Mindestens ein Mensch starb. Der 72-Jährige kam in einem Dorf in der Nähe der Stadt Pitesti in den Fluten ums Leben. Vier Menschen werden laut Innenministerium vermisst. Flüsse in der Region erreichten laut Behörden historische Höchststände.

Land unter auch an der kroatischen Adriaküste: Vor allem die Stadt Zadar sowie die vorgelagerten Inseln sind betroffen. Dort fielen innerhalb von 24 Stunden teilweise mehr als 200 Liter Regen pro Quadratmeter, so Meteorologen. Das entspreche einem Viertel der durchschnittlichen Regenmenge pro Jahr.

In Belgien hat sich die Situation in der Provinz Wallonisch-Brabant lokalen Medien zufolge inzwischen verbessert. Ein Notfallplan konnte demnach wieder aufgeheben werden. In der Nacht hatten zahlreiche Familien ihre Häuser verlassen müssen. Auch in der Schweiz und in Deutschland gab es schwere Unwetter. In Nordrhein-Westfalen und Baden Württemberg kamen drei Menschen ums Leben.