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Italien: Vier Tote bei Überschwemmungen

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Italien: Vier Tote bei Überschwemmungen

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Im Nordosten Italiens ist das Straßenfest einer kleinen Gemeinde bei Treviso in einer Tragödie geendet. Bei Überschwemmungen nach einem schweren Unwetter sind vier Menschen ums Leben gekommen. Rund 20 weitere Menschen wurden verletzt.

Kurz vor Mitternacht war in der Nacht zu Sonntag heftiger Regen ausgebrochen; innerhalb weniger Minuten traten Bäche und der Fluss über die Ufer. Zeltplanen, Autos und Menschen wurden hinweggerissen. Ein Feuerwehrmann sagte, das Wasser habe über einen Meter hoch in den Straßen der abgelegenen Gemeinde gestanden.

Die Rettungsarbeiten werden dadurch erschwert, dass das Gebiet bei Treviso nur schwer zugänglich ist und Straßen wegen weiterer Schlammlawinen nicht passierbar sind.

Dörfer und Ferienhäuser sind wegen Straßensperren und Hochwassers von der Außenwelt abgeschnitten. Der Regionalpräsident hat den Notstand ausgerufen.