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WM-Biss:Luis Suárez hofft auf mildere Strafe

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WM-Biss:Luis Suárez hofft auf mildere Strafe

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Vor dem internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne (Schweiz) fand eine fünfstündige Anhörung statt. Die Anwälte des Uruguayers wollen eine Verkürzung der Sperre, damit der Stürmer mit seinem neuen Verein, dem FC Barcelona, trainieren und spielen kann. Der 27-jährige hatte während der WM den Italiener Chiellini in die Schulter gebissen und war für neun Pflichtspiele und vier Monate gesperrt worden. Bis zum 25. Oktober darf er nichts machen. Die internationale Spieler-Gewerkschaft FIFPRO hatte die Länge der Sperre bereits kritisiert. Eine Entscheidung wird nächste Woche erwartet.