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Neue Strafmaßnahmen gegen Russland in Vorbereitung

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Neue Strafmaßnahmen gegen Russland in Vorbereitung

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Die Europäische Kommission erarbeitet zur Zeit ein neues Sanktionspaket, über das die EU-Botschafter bis Freitag entscheiden wollen. Diplomatischen Quellen zufolge könnte der Handel mit Finanzprodukten für Russland mit einer Laufzeit von 30 und nicht wie bisher 90 Tagen untersagt werden. Auch könnte das bereits bestehende Verbot von Erzeugnissen zur militärischen und zivilen Nutzung ausgeweitet werden. Erwogen wird zudem, dem russischen Verteidigungsminister Sergej Schoigu die Einreise in die EU zu verbieten. In einem nächsten Schritt könnte Russland von der Teilnahme an wichtigen Sportveranstaltungen ausgeschlossen werden. Moskau richtet 2018 die Fußball-WM aus. Die Ukraine und der Westen werfen Russland vor, den Separatisten in der Ostukraine direkt mit Waffen und Soldaten zu helfen.