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NATO-Generalsekretär fordert konkrete Schritte Russlands

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NATO-Generalsekretär fordert konkrete Schritte Russlands

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Der Generalsekretär des Bündnisses Anders Fogh Rasmussen äußerte sich bei seiner Ankunft zum NATO-Gipfel skeptisch über Moskaus Friedenspläne für die Ukraine. Er forderte konkrete Schritte Russlands zur Entschärfung der Krise. Laut NATO-Angaben sind mehr als 1.000 russische Soldaten in der Ukraine aktiv. Moskau bestreitet das.

Er erklärte: “Wir fordern Russland dazu auf, seine Truppen von der Grenze zur Ukraine abzuziehen, das Einsickern von Waffen und Kämpfern in das Land zu stoppen, die Unterstützung von bewaffneten Separatisten einzustellen und konstruktive politische Bemühungen zu beginnen.”

Dadurch könne Russland wirklich zu einer friedlichen Lösung des Konfliktes in der Ukraine beitragen, sagte Rasmussen weiter.