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USA schwören Rache: "Verfolgen sie bis zum Tor der Hölle"


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USA schwören Rache: "Verfolgen sie bis zum Tor der Hölle"

Nach der Hinrichtung des Berichterstatters Steven Sotloff durch die Miliz Islamischer Staat schwören die Vereinigten Staaten Rache.

Leisere Töne schlug die Familie des Ermordeten an. In Sotloffs Heimat im Bundesstaat Florida verlas der Anwalt der Familie eine Mitteilung der Angehörigen des Journalisten:

“Steve war kein Held. Wie wir alle war er ein einfacher Mann, der versucht hat, Gutes in einer dunklen Welt zu finden. Und wenn es das nicht gab, hat er versucht, Gutes zu schaffen.”

US-Vizepräsident Joe Biden sagte den Angehörigen Unterstützung zu und schickte zudem eine unmissverständliche Botschaft an die Gruppe Islamischer Staat.

“Wenn Menschen Amerikanern Schaden zufügen, weichen wir nicht zurück. Wir vergessen das nicht. Wir kümmern uns um die Trauernden und danach sollen die Täter wissen, dass wir sie bis zum Tor der Hölle verfolgen werden”, so Biden.

Der britische Premierminister David Cameron rief zu dringenden Maßnahmen auf, andernfalls bestehe die Gefahr, dass die IS-Miliz eines Tages auch in Europa zuschlage.

In einem neuen Video soll ein britischer Journalist zu sehen sein, der sich ebenfalls in den Händen der Islamisten befindet.

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