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ArtRio 2014

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ArtRio 2014

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Die ArtRio lädt zu ihrer vierten Ausgabe mit knapp einhundert Galerien aus 14 Ländern. Gegründet wurde die Kunstmesse am Zuckerhut, um einen Gegenpol zum Kunststandort São Paulo zu schaffen. Brasilien, das Land mit der rasanten Wirtschaftsentwicklung möchte auch auf dem Markt für zeitgenössische Kunst mitspielen. Innerhalb weniger Jahre habe sich Einiges entwickelt, meint der Galerist Jordi Mayoral. “Wir glauben, dass Brasilien global gesehen derzeit einer der wichtigsten Kunstmärkte ist. Außerdem haben wir starke kulturelle Verbindungen weltweit, das ist ein Vorteil, den wir ausnützen müssen.”

Die ArtRio will mehr als nur Kunstmarkt sein. Ein Dutzend Veranstaltungen begleiten die Messe. Außerdem laufen das ganze Jahr über Projekte, um das Kunstverständnis der jungen Generation zu schärfen. Zum Beispiel ArtRio Talks und ArtRio Social, ein kulturelles Netzwerk im Internet speziell für Kids.

Brenda Valansi, Direktorin und Mitbegründerin der ArtRio: “Es kommen viele Besucher zur Messe, das Interesse an Kunst steigt, genau das ist unser Ziel. Wir wollen, dass der Besucher bereits auf die Begegnung mit Kunst vorbereitet ist. “

Die Organisatoren rechnen mit gut 50 Tausend Besuchern.