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„Menschenrechtslage in Nordkorea vorbildlich“

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„Menschenrechtslage in Nordkorea vorbildlich“

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Nach anhaltender internationaler Kritik an der Menschenrechtslage in Nordkorea, hat die nordkoreanische Regierung einen eigenen Menschenrechtsbericht vorgelegt. Demzufolge gibt es in Nordkorea weder Folter noch Sklaverei, es herrschen Religions- und Versammlungsfreiheit sowie das Recht auf freie Wahlen.

Nach Ansicht der Vereinten Nationen ist Nordkorea dagegen ein totalitärer Staat, in dem Verbrechen gegen die Menschlichkeit verübt und als politisch unzuverlässig eingestufte Menschen systematisch ermordet oder als Arbeitssklaven missbraucht werden.

Die Regierung in Pjöngjang will mit ihrem Bericht “Vorurteile und Missverständnisse” hinsichtlich der Lage in Nordkorea ausräumen.