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"Tusk" - Vorsicht vor dem Walross!

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"Tusk" - Vorsicht vor dem Walross!

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“Tusk” erzählt von einem Podcaster, der interessante Persönlichkeiten interviewt. Eines Tages verschlägt es ihn das Haus eines alten Abenteurers, der eine obskure Leidenschaft für Walrösser hegt.

Regie führte Kevin Smith, bekannt für wortstarke Independent-Komödien wie sein Debütstreifen "Clerks - Die Ladenhüter".

Das Horrormärchen “Tusk,” ist ein ganz anderes Kaliber. Smith hofft, dass seine Fans ihm das verzeihen werden.

Kevin Smith: “‘Tusk,’ ist insofern anders, dass mir selbst zum Glück nichts von dem passiert ist, was in diesem Film geschieht. Als ich mich auf diese Geschichte einließ, wusste ich, früher oder später würde jemand fragen: ‘Warum in aller Welt?’. Ich habe mir gesagt, ich kann einfach danebenstehen und auf beiden Schienen fahren. Wenn mir jemand sagt, der Film ist toll, sage ich: ‘Genau!’. Und wenn jemand den Film als das Dümmste aller Zeiten bezeichnet, sage ich ebenfalls: ‘Genau!’”

Der Regisseur ließ seine Teenager-Tochter Harley Quinn mitspielen und deren beste Freundin, Lily-Rose, die Tochter von Johnny Depp (und Vanessa Paradis).

Michael Parks, Genesis Rodriguez und Haley Joel Osment (der übersinnliche Junge aus “Sixth Sense”) sind ebenfalls mit dabei. Vor allem aber, Justin Long, der seine eigene Zwangs-Metamorphose in ein Walross miterleben muss. Sein Agent war gegen die Rolle.

Justin Long: “Ich war wirklich fasziniert, aber mehr von der Idee, an der Seite von mit Michael Parks zu spielen, nicht so sehr von der Walross-Geschichte. Wahrscheinlich hätte ich mir etwas mehr Gedanken machen und mich von meinem Umfeld warnen lassen sollen: ‘Nein, tu es nicht!’ Leider hat das niemand getan.”

“Tusk” wurde auf dem Filmfestival von Toronto vorgestellt und kommt nun in die nordamerikanischen Kinos.