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Frankreich verteidigt trotz Drohungen Kampfeinsatz im Irak

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Frankreich verteidigt trotz Drohungen Kampfeinsatz im Irak

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Frankreichs Regierungschef hat vor dem Parlament den Kampfeinsatz im Irak verteidigt – auch angesichts von Vergeltungsdrohungen seitens der Islamisten.

Die Tötung einer französischen Geisel in Algerien war da noch nicht öffentlich bekannt.

Es sei nicht das Eingreifen im Irak, das Frankreich dem Terrorismus aussetze, sagt Manuel Valls. Diese Gefahr sei auch so da, und zwar seit langem: Deshalb handele man jetzt.

Das werde auch weiterhin passieren, sagt Valls außerdem; so lange, bis die irakische Armee in dem Kampf wieder die Oberhand gewinne.

Das Verhalten der islamistischen Aufständischen im Irak und in Syrien nannte Valls eine Beleidigung des Islam.