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USA schmieden weiter an Bündnis gegen islamistische Aufständische

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USA schmieden weiter an Bündnis gegen islamistische Aufständische

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Der Weltsicherheitsrat hat eine Entschließung verabschiedet, die es zum Beispiel radikalen Islamisten schwerer machen soll, in den Kampf zu ziehen.

Der Entwurf der USA wurde von allen Ratsmitgliedern gebilligt.

Die Entschließung verlangt von allen Ländern, gegen Staatsbürger vorzugehen, die im Ausland in terroristischen Gruppen kämpfen.

Auch Unterstützung daheim wie Geldsammeln oder die Anwerbung von Kämpfern soll verfolgt werden – ebenso wie schließlich auch die Rückkehr dieser Kämpfer in ihre Heimatländer.

In der UNO-Vollversammlung warb der amerikanische Präsident ebenfalls für einen gemeinsamen Kampf gegen die islamistischen Aufständischen im Irak und in Syrien.

Barack Obama sprach von Mördern, die nur die Sprache der Gewalt verstünden.

Die USA würden sie aber nicht alleine bekämpfen, sondern innerhalb eines breiten Bündnisses.

Für die Welt und besonders für Moslems sei es an der Zeit, die Ideologie dieser Gruppen ausdrücklich abzulehnen.

Die UNO schätzt, dass in den Reihen der Aufständischen im Irak und in Syrien fünfzehntausend Ausländer kämpfen – sehr viele von ihnen zum Beispiel aus Europa.