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Wirbelsturm Phanfone über Japan hinweggezogen

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Wirbelsturm Phanfone über Japan hinweggezogen

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Der Wirbelsturm Phanfone ist über Japan hinweggezogen.

Dabei hinterließ er starke Schäden, vor allem durch Regen und Überschwemmungen.

Auf der Insel Okinawa wurden drei amerikanische Soldaten ins Meer gespült.

Einer von ihnen wurde tot aufgefunden, die beiden anderen werden vermisst, ebenso wie ein weiterer Mann, ein Surfer.

Fast zweihunderttausend Menschen waren dazu aufgerufen worden, sich in Sicherheit zu bringen.

Das galt auch für Teile der Hauptstadt Tokio.

Hunderte Flüge wurden gestrichen; Hochgeschwindigkeitszüge in den Sturmgebieten fuhren ebenfalls eine Zeitlang nicht.

Der Sturm hat inzwischen stark nachgelassen; er wird jetzt auf Stufe eins von fünf eingeordnet.