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Hongkongs Geschäftswelt - in der "Goldenen Woche" mit Zitronen gehandelt

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Hongkongs Geschäftswelt - in der "Goldenen Woche" mit Zitronen gehandelt

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Hongkong testet eine neue Normalität: Weniger Demonstranten, aber die Straßensperren und Protestlager bleiben.

Und die Einzelhändler machen Kassensturz. Erste Ergebnisse: Die großen Einzelhandelsketten melden die Hälfte weniger Umsatz zum chinesischen Nationalfeiertag, so eine Umfrage.

Im Vergleich zum Vorjahr hätten die Kunden, in normalen Jahren oft Festlandchinesen, in den ersten fünf Tagen der sogenannten “Goldenen Woche” mindestens 15 Prozent weniger in Hongkongs Läden gelassen, so der Hong Kong Retail Management Verband – kleine Läden hätten bis zu 80 Prozent weniger verkauft, Uhren und Schmuck am meisten gelitten.

Die Demokratie-Proteste könnten Tourismusbranche der Stadt im vierten Quartal bis zu 322 Millionen Euro oder 0,4 Prozent des Bruttoinlandsprodukts kosten, wenn sie einen Monat anhalten, schätzt die BNP Paribas.

su mit dpa

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