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Brüssel richtet Luftbrücke nach Westafrika ein


Redaktion Brüssel

Brüssel richtet Luftbrücke nach Westafrika ein

Die Europäische Union hat eine Luftbrücke in die von der Ebola-Epidemie betroffenen Staaten in Westafrika eingerichtet. Eine erste Maschine startete in Amsterdam und bringt rund 100 Tonnen Hilfsgüter nach Sierra Leone. Die Luftbrücke sieht auch Flüge nach Liberia und Guinea vor. Seit Ausbruch der Epidemie hat Brüssel nach eigenen Angaben bereits 180 Millionen Euro zur Unterstützung der betroffenen Staaten zur Verfügung gestellt. Beim Kampf gegen die Epidemie gibt es nach Angaben der Organisation Ärzte ohne Grenzen Rückschläge. Nach anfänglichen Anzeichen für weniger Neuinfektionen kam es in der Hauptstadt Guineas, in Conakry, wieder zu einem starken Anstieg von Ebola-Fällen. In Guinea begann im vergangenen Dezember der bislang folgenschwerste Ebola-Ausbruch.

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