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Gesundheitszustand der Ebolapatientin von Dallas weiterhin stabil

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Gesundheitszustand der Ebolapatientin von Dallas weiterhin stabil

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Der Gesundheitszustand der Ebolapatientin im amerikanischen Dallas ist weiterhin stabil.

Das teilte die Seuchenschutzbehörde CDC mit.

Die Krankenschwester hatte sich angesteckt, als sie einen anderen Ebolapatienten versorgte. Wie es dazu kam, ist weiter unklar.

Der CDC-Leiter entschuldigte sich inzwischen für eine Bemerkung, die der Krankenschwester die Schuld zu geben schien.

Zu Beginn habe doch keiner was gewusst, sagt eine Gewerkschaftssprecherin von “National Nurses United”:

Und doch habe man sofort die Krankenschwester beschuldigt, die bei der Behandlung des Ebolapatienten ihr Leben aufs Spiel gesetzt habe.

Man verlange Fortbildungen sowie angemessene Ausrüstung wie Schutzanzüge.

Einen neuen Verdacht auf die Ebolaseuche gibt es inzwischen in Belgien.

Dabei geht es um einen Mann, der Anfang des Monats aus Guinea kam, einem der drei Kernländer des jetzigen Ebolaausbruchs.

Er wurde mit hohem Fieber im Brüsseler Sint-Pieters-Krankenhaus eingeliefert und wird nun auf den Erreger getestet.

Nach den USA beginnt jetzt auch Großbritannien damit, Einreisende aus Westafrika auf Anzeichen von Ebola zu überprüfen.

Das wird an den Londoner Flughäfen Heathrow und Gatwick der Fall sein, dazu bei der Ankunft der Eurostarzüge aus Frankreich und Belgien.