Eilmeldung

Eilmeldung

"Schockiert und wütend": Marussia weist Vorwürfe zurück

Sie lesen gerade:

"Schockiert und wütend": Marussia weist Vorwürfe zurück

Schriftgrösse Aa Aa

Der Formel-1-Rennstall Marussia hat den Vorwurf dementiert, den schwer verunglückten Jules Bianchi vor dessen Unfall zum Schnellerfahren aufgefordert zu haben. Man sei “schockiert und wütend” über die Unterstellungen, teilte der Rennstall mit und bekräftigte, der Vorwurf sei vollkommen unzutreffend.

In Medienberichten heißt es, Bianchi sei von seinem Team über den Boxenfunk trotz gelber Flagge, die Gefahr signalisiert, aufgefordert worden zu beschleunigen, um den hinter ihm platzierten Marcus Ericsson auf Abstand zu halten.

Bianchis Gesundheitszustand wird weiterhin als äußerst kritisch bezeichnet. Er war Anfang des Monats beim Großen Preis von Japan von der Strecke abgekommen und mit einem Abschleppfahrzeug kollidiert. Dabei zog sich der Franzose schwere Kopfverletzungen zu.