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Ebola in den USA: Ein Ende in Sicht?

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Ebola in den USA: Ein Ende in Sicht?

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Im Kampf gegen Ebola sind an amerikanischen Flughäfen die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt worden. Alle Einreisenden aus betroffenen Ländern werden in Zukunft drei Wochen lang beobachtet. Das kündigte die US-Gesundheitsbehörde CDC an.

US-Präsident Barack Obama beurteilte die Situation in den USA optimistisch. “Wir haben nun Dutzende Personen untersucht, die mit Herrn Duncan in Kontakt waren. Darunter sind Familie und Freunde und auch einige Menschen, die bedeutend viel Kontakt mit ihm hatten. Niemand hat sich angesteckt.”

Thomas Duncan war der erste Patient, der in den USA behandelt worden war. Er hatte sich in Liberia infiziert, erlag der Krankheit allerdings in dem texanischen Krankenhaus. Die Krankenschwester Amber Vinson, die sich bei Duncan angesteckt hatte, gilt als von dem Virus befreit. Die zweite Infizierte Pflegekraft sei zwar weiterhin im Krankenhaus, aber auf dem Weg der Besserung. Auch der Kameramann Ashoka Mukpo, der im Nebraska Medical Center behandelt worden war, konnte das Krankenhaus am Mittwoch gesund verlassen.