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Ebola in Liberia: Mögliche Trendwende, aber keine Entwarnung


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Ebola in Liberia: Mögliche Trendwende, aber keine Entwarnung

In Liberia zeichnet sich möglicherweise eine Trendwende bei der Ausbreitung des Ebola-Virus ab. Zum ersten Mal seien weniger Begräbnisse und weniger Neuzugänge in den Behandlungszentren gemeldet worden. Glechzeitig sei die Zahl der diagnostizierten Fälle stabil geblieben, so die Weltgesundheitsorganisation.

WHO-Vizegeneralsekretär Dr. Bruce Aylward erklärte auf einer Pressekonferenz in Genf: “Dank des Engagements der Gemeinden, dank sicherer Begräbnisse und der Verbreitung der richtigen Informationen über die richtigen Kanäle kann man die nötigen Verhaltensänderungen bewirken. Man kann die Bevölkerung so beschützen, ihnen dabei helfen, sich selbst zu schützen und damit den Trend positiv beinflussen.”

Etwa die Hälfte aller 5.000 an Ebola gestorbenen Patienten sind Liberianer. Und die WHO gibt keinesfalls Entwarnung, es gelte abzuwarten, bevor man von einer echten Trendwende sprechen könne.

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