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Im Todesmuseum dreht sich alles um Serienmörder

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Im Todesmuseum dreht sich alles um Serienmörder

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Totenköpfe, Bilder von Serienmördern und viele andere gruslige Dinge gibt es im Museum des Todes in Los Angeles zu sehen. Die Gründer J. D. Healy und Cathee Schultz eröffneten das Museum Mitte der neunziger Jahre.
J.D. Healy sagte: “Das Museum des Todes ist ein Ort, der dem Tod gewidmet ist und alles zeigt: Briefe, Hinrichtungsvideos, Fotos von berühmten Tatorten, Totenköpfe, Leichensäcke – alles, was sie mit dem Thema Tod assoziieren, finden sie hier.”

Der 45-minütige Rundgang durch das Museum beginnt mit dem Archiv über Serienmörder. Zu sehen gibt es Zeitungsartikel, Briefe und Fotos, darunter auch von John Gacy, der als Killer-Clown bekannt wurde. Der amerikanische Serienmörder wurde für die Vergewaltigung und Tötung von 33 Jungen und jungen Männern verurteilt.

Ausgestellt ist zudem der Totenschädel des französischen Serienmörders Henri Desire Landru, der 1922 von der Guillotine geköpft wurde. Im Hinrichtungsraum sind Artikel über Timothy McVeigh ausgestellt, der den Bombenanschlag in Oklahoma verübt hatte. Außerdem sind Fotos des Mörders Ted Bundy zu sehen.

Um das Thema Beerdigung geht es in diesem Raum. Von Dr. Death bis hin zu Charles Manson – alles dreht sich um Serienmörder in diesem ganz speziellen Museum.