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"Safety First" bei der "Route du Rhum"

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"Safety First" bei der "Route du Rhum"

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Leinen Los für die Route du Rhum, die zehnte Auflage des Transatlantik-Klassikers für Einhand-Segler. Vor der Küste der Bretagne in Frankreich ist jetzt der Start erfolgt, von St.Malo geht es über den Atlantik in Richtung Guadeloupe. Ein rund 7000 Kilometer langer Törn, bei dem es vor allem auf Eines ankommt: Die Sicherheit der Skipper. “Wir müssen uns bei Manövern immer gut festhalten, das ist eigentlich die wichtigste Sicherheitsmaßnahme,” sagte Teilnehmer Nicolas Thomas,“man ist ja alleine an Bord, da kann viel passieren, und niemand kann dann kommen und uns retten.” Und sein Skipper-Kollege Vincent Riou ergänzte: “Sobald ich das Cockpit bei widrigen Bedingungen verlassen muss und das Wasser über´s Deck schwappt, ziehe ich meine Trapezgurte an. Worauf es hier ankommt, ist, immer wachsam zu sein und niemals über Bord zu gehen.”
Teilnehmer Alex Pella betonte die Eigen-Verantwortung der Segler: “Klar, wir haben eine Menge Sicherheitssysteme an Bord. Aber letztlich muss jeder selbst wissen, wo seine Grenzen sind.”
Am Start sind soviele Boote wie nie zuvor: 91 Teilnehmer kämpfen in sechs Klassen um den Sieg bei der Regatta, die nur alle vier Jahre ausgetragen wird..