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"Paddington", ein Kinospaß für Kinder und ihre Eltern

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"Paddington", ein Kinospaß für Kinder und ihre Eltern

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Zu Weihnachten gibt es eine pelzige Köstlichkeit aus dem peruanischen Dschungel: Paddington, den berühmten Teddy mit Mantel, Hut und britischen Manieren. Denn dort kommt er eigentlich her, der Bär, den es als blinden Passagier nach London verschlägt. Dort trifft er am Paddington Bahnhof seine neue Familie, die netten Browns. Vor fast 60 Jahren schuf Michael Bond die beliebte Kinderbuchreihe. Auch Hugh Bonneville, der im Film den Familienvater spielt, wuchs mit Paddington auf.

“Ich erinnere mich, wie mein Vater und meine Mutter mir die Geschichten vorlasen und ich mir dabei die Bilder anschaute, das ist eine meiner frühesten Kindheitserinnerungen. Und weil ich die Figuren so er sehr mochte, las ich die Bücher selbst, sobald ich konnte. Als ich größer wurde, waren mir die Geschichten zu kindlich. Aber er ist auf jeden Fall eine liebenswerte Figur, in jedem Alter.”

Sprich: "Paddington" ist ein Film für alle Altersgruppen, Kinder und ihre Eltern. Paul King führte Regie, gut neun Jahre arbeitete er an dem Projekt, die Technik für den computergenerierten Paddington musste erst reifen. Den Bären sollte zunächst Colin Firth sprechen. Doch dann entschied sich King für den Schauspieler Ben Whishaw.

Paul King: “Als unser Paddington anfing, Form anzunehmen, passte Collins Stimme, die eher tief und ausgesprochen attraktiv und männlich klingt, einfach nicht zu der Figur. Wir haben alles Mögliche ausprobiert. Aber es passte einfach nicht. Nach einem Gespräch mit Colin und ein paar Löffeln Orangenmarmelade beschlossen wir, nach einer anderen Lösung zu suchen.”

Ebenfalls mit dabei sind Sally Hawkins als nette Mutter Brown und Nicole Kidman, als gemeine Tierpräparatorin, die dem Bären das Fell abziehen will.

Deutschsprachiger Filmstart ist der 4. Dezember.