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Gastgeber beim Grand Slam in Tokio in Bestform

Am ersten Tag des Judo Grand Slam in Tokio trumpften die Gastgeber auf. Zwei Japanerinnen standen sich im Finale der Gewichtsklasse bis 48 Kilogramm

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Am ersten Tag des Judo Grand Slam in Tokio trumpften die Gastgeber auf. Zwei Japanerinnen standen sich im Finale der Gewichtsklasse bis 48 Kilogramm gegenüber. Die erst 19 Jahre alte Weltmeisterin Ami Kondo gewann mit einer Yuko-Wertung gegen Haruna Asami.

Ähnlich lief es bei den Damen unter 52 Kilogramm. Wieder gab es ein rein japanisches Finale. Titelverteidigerin Yuki Hashimoto rettete eine Shido-Wertung über die Zeit, Yuka Nishida blieb die Silbermedaille.

Auch in der Gewichtsklasse bis 57 Kilogramm erwarteten die Japaner einen Heimsieg. Denn Volksheldin Kaori Matsumoto stand auf der Matte, im Finale traf sie auf Telma Monteiro aus Portugal. Und Olympiasiegerin Matsumoto enttäuschte ihre Landsleute nicht. Sie gewann mit Ippon.

Bei den Männern bis 60 Kilogramm allerdings war Südkorea an der Reihe. Kim Won Jin und sein Gegner Toru Shishime aus Japan behakten sich im Finale minutenlang. Strafwertungen entschieden den Kampf. Der Koreaner Kim gewann.

In der Gewichtsklasse bis 66 Kilogramm kämpften der Japaner Hifumi Abe und Golan Pollack aus Israel um Gold. Beide Überraschungsfinalisten schenkten sich nichts. Abe erwies sich als der Stärkere und holte seinen ersten großen Titel.