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Wall Street-Banken für Gefälligkeitsanalysen bestraft

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Wall Street-Banken für Gefälligkeitsanalysen bestraft

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Zehn führende Wall Street-Investmentbanken müssen 35 Millionen Euro Strafe zahlen, weil ihre Analysten Gefälligkeitsgutachten angeboten haben.

Die Financial Industry Regulatory Authority, eine
Selbstkontroll-Institution an der Wall Street, sieht es als erwiesen an, dass die Banken dem Spielzeughersteller “Toys “R” Us” im Jahr 2010
geschönte Analysen in Aussicht gestellt haben, um das Geschäft mit dem – später gestrichenen – Börsengang zu machen.

Zu den Gerügten zählen Goldman Sachs, JPMorgan Chase, Citigroup, Barclays und die Deutsche Bank.

Die Spielzeugfirma habe die Banken um Analysen gebeten, “um sicherzeustellen, dass die in Einklang sind mit den Ansichten der Investmentbanker.”

su