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Sanktionen: Für Russland fangen sie an, für Kuba sind sie vorbei

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Sanktionen: Für Russland fangen sie an, für Kuba sind sie vorbei

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Sanktionen – von Russland bis Kuba. Russlands Präsident Wladimir Putin hat versucht, Ängste wegen der Wirtschaftslage im Land zu besänftigen. Die Rubelfrage war fast der zentrale Punkt bei seiner Pressekonferenz zum Jahresende. Das ist keine Überraschung, denn die Währung verlor innerhalb von zwei Tagen gut 16 Prozent ihres Wertes. Sie hat einen Rekordtiefstand gegenüber dem Euro und dem US-Dollar erreicht. Die Zentralbank und das Finanzministerium stützen den Rubel, während die Bevölkerung in die Geschäfte eilt, um Güter einzukaufen, die sie sich in ein paar Tagen nicht mehr leisten kann. Wir haben nach den Kernaussagen Putins gesucht und mit Angus Campbell von FxPro darüber gesprochen. Während für Russland die Probleme im Hinblick auf Sanktionen gerade erst beginnen, hat Kuba sie hinter sich. In Washington und Havana haben Präsident Barack Obama und Raul Castro zeitgleich die Bevölkerung darüber informiert, dass sich die Beziehungen zwischen den USA und Kuba nun ändern würden. All das in der letzten Ausgabe von “Business Weekly” des Jahres 2014.