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Papst will Konflikten mit Zärtlichkeit begegnen

Papst Franziskus vermisst die Zärtlichkeit in der Welt. Bei seiner Predigt am Heiligen Abend im Petersdom rief er die 1,2 Milliarden Katholiken dazu

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Papst will Konflikten mit Zärtlichkeit begegnen

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Papst Franziskus vermisst die Zärtlichkeit in der Welt. Bei seiner Predigt am Heiligen Abend im Petersdom rief er die 1,2 Milliarden Katholiken dazu auf, Gott in ihr Leben zu lassen, um Dunkelheit und Korruption zu bekämpfen. Tausende Menschen hatten sich versammelt, um den Worten des Papstes zuzuhören. “Wie sehr braucht die Welt von heute doch Zärtlichkeit! Gottes Geduld, Gottes Nähe und Gottes Zärtlichkeit.” Zärtlichkeit helfe, um schwierigen Situationen und Problemen von Mitmenschen zu begegnen, so der Papst weiter.

Meinung

Wie sehr braucht die Welt von heute doch Zärtlichkeit!

Die Christmette am Abend des 24. Dezember bildet neben dem Segen “Urbi et Orbi” am ersten Weihnachtsfeiertag den Höhepunkt der christlichen Weihnacht. Papst Franzikus hatte gerade erst für Schlagzeilen gesorgt, als er der Römischen Kurie eine Mischung aus Gier, Machtstreben und Reform-Unfähigkeit vorwarf.