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Die westliche Welt trauert mit Frankreich

Das Blutbad löste Entsetzen und Abscheu aus. Hunderttausende Menschen gingen auf die Straßen, um sich mit “Charlie Hebdo” zu solidarisieren. Ein Mann

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Die westliche Welt trauert mit Frankreich

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Das Blutbad löste Entsetzen und Abscheu aus. Hunderttausende Menschen gingen auf die Straßen, um sich mit “Charlie Hebdo” zu solidarisieren. Ein Mann auf der Kundgebung in Brüssel sagt: “Dieser Tag wird uns in Erinnerung bleiben. Die Opfer waren mutige Menschen. Ich bewundere sie. Sie wussten, was sie riskierten. Sie kämpften für die Freiheit.”

Auch in London bekundeten Tausende ihre Solidarität. Einer meint: “Sie waren doch gar nicht gegen Religion. Gegen den Islam. Sie haben auch Karikaturen über andere Religionen gezeichnet. Sie wollten zeigen, dass es wichtig ist, die Freiheit, sich über etwas lustig machen zu dürfen.”

In Berlin und Madrid kamen die Menschen vor der Botschaft Frankreichs zusammen. Ein Mann in Madrid sagt: “Wir müssen gegen den Terror kämpfen, wir müssen uns gegen jede Form von Extremismus stellen.” Und auch in mehreren Städten der USA, wie hier in New York, zeigten die Menschen, dass sie mit Frankreich trauerten.