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"Charlie Hebdo": Die Trauer nach den Anschlägen

Mehr als dreieinhalb Millionen Menschen sind auf die Straßen Frankreichs gegangen, um zu sagen: “Ich bin Charlie.” Die Terroranschläge der

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"Charlie Hebdo": Die Trauer nach den Anschlägen

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Mehr als dreieinhalb Millionen Menschen sind auf die Straßen Frankreichs gegangen, um zu sagen: “Ich bin Charlie.” Die Terroranschläge der vergangenen Woche haben die nationale Einheit gestärkt und die Beziehung der Franzosen zu den Sicherheitskräften gestärkt. Der französische Fernsehsender France2 berichtet.

Tausende Menschen haben am Mittwoch angestanden, um ein Exemplar von “Charlie Hebdo” zu ergattern. Für die meisten dieser neuen Leser handelt es sich um eine Geste der Solidarität und der Unterstützung der Meinungsfreiheit. Die Reportage des italienischen Senders RAI3.

Die Redaktion des Magazins hat sieben Zeichner verloren. Die Überlebenden wurden von ihren Kollegen in den Redaktionsräumen der Tageszeitung “Libération” empfangen. Trotz ihrer Trauer machten sie sich an die Arbeit, damit “Charlie Hebdo” überlebt. Der Bericht des spanischen Fernsehsenders TVEI berichtet.

Auch das schweizerische Fernsehen befasst sich mit den Anschlägen in Frankreich. In der islamischen Welt ist die Seite eins von “Charlie Hebdo” größtenteils verurteilt worden. Lediglich die türkische Tageszeitung “Cumhüriyet” hat einige Karikaturen nachgedruckt. RTS hat die Jüngeren nach ihren Reaktionen gefragt.