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Goldfinger unter sich

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Gold kennt seit Beginn des neuen Jahres nur eine Richtung: nach oben. Mit kleinen Dellen hält das Edelmetall ein Vier-Monats-Hoch von rund 1,28 Dolllar je Feinunze. Das sind gut 12 Prozent mehr als im November.

Insider vermuten, dass jetzt auch die Schweizerische Nationalbank Gold kauft. Sie hatte bis vor kurzem den Euro massiv gestützt, in vier Jahren schwollen die Währungsreserven um 60 Prozent, im Herbst waren davon 222 Milliarden Euro.

Der neue Goldrausch freut auch die Deutsche Buindesbank: Sie sitzt auf dem zweitgrößten Goldschatz der Welt – 105 Milliarden Euro(Stand Ende November 2014), bewertet in starken Dollars.

su mit Reuters, dpa