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AirAsia-Absturz vor Indonesien: Ermittler halten Strömungsabriss für Ursache

Die vor gut drei Wochen vor Indonesien abgestürzte AirAsia-Maschine ist wahrscheinlich wegen eines Ströhmungsabrisses ins Meer gestürzt. Das gab

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AirAsia-Absturz vor Indonesien: Ermittler halten Strömungsabriss für Ursache

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Die vor gut drei Wochen vor Indonesien abgestürzte AirAsia-Maschine ist wahrscheinlich wegen eines Ströhmungsabrisses ins Meer gestürzt. Das gab Verkehrsminister Ignasius Jonan im indonesischen Parlament bekannt.

Demnach habe die Auswertung der Flugschreiber ergeben, dass das Flugzeug in einen extrem steilen Steigflug von etwa zwei Kilometern pro Minute übergegangen sei. Solche Steigflüge versuchten normalerweise nur Kampfflugzeuge.

Wegen eines Unwetters hatte der Pilot vor dem Abbruch des Kontaktes bei der Flugsicherung die Erlaubnis für eine Änderung der Flughöhe eingeholt.
Hinweise auf terroristische Einwirkung fanden die Ermittler bislang keine.

162 Passagiere befanden sich am 28. Dezember an Bord des Fluges von Surabaya nach Singapur. Bislang konnten aber nur 53 geborgen werden. Am Montag wurden zwei weitere Opfer zur Identifikation ausgeflogen.

Die Tauchgänge und Bergungsarbeiten werden durch schlechtes Wetter und starke Strömungen behindert. Die Behörden planen nun, den Rumpf des Flugzeuges anzuheben.