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Nur Wachstum kann Griechenland noch retten


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Nur Wachstum kann Griechenland noch retten

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Die Wahlen in Griechenland könnten zu einer Kraftprobe für den Euro werden: Griechenlands linke Syriza-Partei, angeführt von Alexis Tsipras, fordert die regierenden Konservativen heraus.
25 Prozent der Griechen sind arbeitslos, viele Wähler lehnen die von der Troika auferlegte Sparpolitik ab. Die Kürzungen waren die Bedingung für fast 250 Milliarden Euro Hilfszahlungen von der Troika, Tsipras fordert, diese Schulden zu erlassen. Was nun? Den EU-Stabilitätspakt abschaffen und Tsipras gegenüber nachgeben? Oder Griechenland aus der Eurozone werfen, vielleicht sogar aus der EU? Aber was wären da die Folgen?

An der Debatte in “The Network” nehmen teil:
Dimitrios Papadimoulis, Vizepräsident des Europäischen Parlaments und Syriza-Mitglied. Er sagt, dass die Sparpolitik eine humanitäre Krise in Griechenland verursacht hat.
Guy Verhofstadt, Vorsitzender der Liberalen und Demokraten im EU-Parlamant. Ihm zufolge würde eine Zahlungsunfähigkeit Griechenlands die Eurozone erneut erschüttern.
Und Zsolt Darvas vom Think-Tank Bruegel in Brüssel. Er fordert günstigere Kreditbedingungen für Griechenland, bevor der Regierung in diesem Sommer das Geld ausgeht.

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